Darmštates
      iniciatīva Liepājai














Im Haupthaus des Behinderteninternates.
V.l. Direktor Atis Brikmanis, Schatzmeister Gerd Grünewaldt und Vorsitzender Walter Schmidt. 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung:
14.03.2011

 

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Projekte sind unsere permanente Aufgabe
Wir finanzieren ein Kinder-Spielzimmer im sozialen Problemgebiet

In einem sanierten Wohnblock mit kinderreichen Familien wird ein Spielzimmer benötigt. Bei unserem Besuch im Juli 2008 konnten wir uns von der Notwendigkeit überzeugen. Damit bekommen die Eltern Möglichkeiten, bei Behördengängen oder Einkäufen ihre Kinder hier unter Aufsicht spielen zu lassen.

Die "Darmstädter Initiative für Liepaja e.V." hat mit Sozialamtsleiterin Iveta Puke einen Finanzierungsvertrag über rund 2.400 Euro abgeschlossen.

Bild ganz rechts: Hier soll das Spielzimmer entstehen.

 
Viele kleine Hilfen mit großer Wirkung
Viele Hilfstransporte haben wir über die Fähre Rostock-Liepaja durchgeführt. Zwei Kleinbusse dienen als Transportmittel für die Kinder. 
Wir konnten vor Ort in Liepāja Sportgeräte einkaufen. Kinder werden neue Brillen erhalten. Das Internat für Behinderte hat noch einmal Montessori-Material bekommen. Lehrerinnen haben wir mehrfach eine Info-Woche in Darmstadt ermöglicht.

Der 15. Mittelschule (Vidusskola) gilt jetzt unser Augenmerk. An der Einrichtung eines Kinderzimmers im sozialen Haus werden wir uns beteiligen.
Behinderten Kindern aus sozial schwachen Familien werden wir Reittherapiestunden ermöglichen.

Seit ein paar Jahren gibt es in Liepãja eine Behindertentages- stätte. Irita Intenberga ist dort die sehr engagierte Leiterin. Ihr und einer Mitarbeiterin konnten wir in Darmstadt eine Woche in der vorbildlichen Behinderteneinrichtung "Aumühle" ermöglichen. Wir sind froh, dass wir Waltraut von Tiesenhausen in unseren Reihen haben. Ihr verdanken das Waisenhaus und ein Altenheim viel Gutes. 
 

Erstbesuch in der 15. Mittelschule (Vidusskola). Von links im Vordergrund: Walter Schmidt, Imanta Molter, Gunta Dejus, Schuldirektor Gints Rocans und Waltraut von Tiesenhausen. Nicht im Bild: Klaus Wieland.
Vieles ist zu tun - wir brauchen Ihre Mithilfe!
Mit der Stiftung der Software AG, dem Johanniter Orden, dem Rotary-Club und der Stadt Darmstadt arbeiten wir eng zusammen.
Die Software AG hat den ersten großen Bauabschnitt der Fenster im Behinderteninternat finanziert. An den restlichen 26 Fenstern hat sich auf unser Drängen hin auch die Stadt Liepāja beteiligt. Die Stadt Liepāja hat auf unsere Intervention hin die Heizungsanlage verbessert.
2007 kam der Durchbruch. Mit EU-Geldern konnten Teile des Internates renoviert werden, so dass wir uns seit Januar 2008 der 15. Mittelschule zuwenden können.
Ein Förderschwerpunkt ist die Montessori-Pädagogik.

 
JEDER EURO KOMMT AN
, ist unsere Devise. Verwaltungskosten tragen unsere Mitglieder selbst.
Wir brauchen immer wieder neue Spendengelder. Wir sind als gemeinnützig anerkannt und stellen abzugsfähige Quittungen aus:
Konto der Darmstädter Initiative für Liepaja:
641200, Sparkasse Darmstadt, BLZ 50850150

 

Hilfe für das Regionalkrankenhaus in Liepaja. Wir transportierten 2007 Kinderbetten nach Liepaja. Von links: Gerd Grünewaldt, Dr. Hans Joachim Landzettel, Prof. Horst Blechschmidt, Rolf Suchland, Christian Hedderich und Dr. Florian Klimsch.
Nach der Schule fallen die Jugendlichen  in "ein tiefes Loch"
Mit dem Beitritt Lettlands zur EU endet endgültig der Weg der aufgezwungenen Isolation von den Großmächten. Lettland gehört damit der Familie der Europäischen Union an. Lettland hat 2,3 Millionen Einwohner. 
Wir hoffen auf mehr Chancen für behinderte Menschen in Lettland. Die Schützlinge von Atis Brikmani`s Behinderteninternat „fallen mit 18 Jahren in ein tiefes Loch“, weil es keine beschützenden Werkstätten gibt. Hier sehen wir eine weitere Zukunftsaufgabe, mit EU-Abgeordneten stehen wir in Kontakt. Im März 2008 war zu diesem Zweck die Leiterin des Sozialamtes, Iveta Puke, zu Gast in Darmstadt.
In Liepāja gibt es als Anfang eine Behindertentagesstätte. Zur Leiterin, Frau Irita Intenberga, haben wir einen sehr guten Kontakt. Wir haben einen Kleinbus gespendet. 
Rechtes Bild: Mit 21 Mitgliedern waren wir im Juli 2004 in Liepāja. Direktor Atis Brikmanis (vorne) informiert über sein Internat.
Im Juli 2008 steht die nächste Gruppenreise an.
 

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